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"Un Ballo in Maschera" von Giuseppe Verdi




Live-Ausschnitt bei art-tv
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Libretto in Deutsch


Live-Ausschnitte mit Kommentaren des Dramaturgen

Handlung
Giuseppe Verdi


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Handlung

Personen
Gustavo = Gustaf III., König von Schweden (Tenor)
Renato = Graf René Ankarström (Bariton)
Amelia, Gattin Ankarströms (Sopran)
Ulrica Arvedson, Wahrsagerin (Mezzosopran)
Oscar, Page (Sopran)

1. - 3. Akt
Der schwedische König Gustaf III. erfreut sich grosser Beliebtheit, sowohl beim Grossteil des Adels als auch beim Volk. Nur die Grafen Horn, Warting und deren Anhänger trachten ihm nach dem Leben. Graf René Ankarström (Renato), der treueste Freund des Königs, weist nach einer Audienz, Gustaf auf die Verschwörungspläne der Grafen Horn und Warting hin. Der König will aber von diesen geheimen Aktivitäten nichts wissen - er ist unsterblich in Amelia, die Gattin Ankarströms verliebt.

Wenig später versammelt sich Volk und Hofstaat in der Behausung der vom König begnadigten Wahrsagerin Ulrica Arvedson. Auch Amelia erbittet eine Unterredung mit der Wahrsagerin. Sie will ein Mittel gegen ihre Liebe zum König. Der verborgen lauschende Gustaf erfährt, dass Amelia um Mitternacht bei der Hinrichtungsstätte ein bestimmtes Kraut selbst pflücken müsste. Er beschliesst ihr zu folgen. Nachdem Amelia die Wahrsagerin verlassen hat, lässt sich auch der König die Zukunft prophezeien: er erfährt, dass er bald sterben müsse, ermordet durch denjenigen, der ihm als nächster die Hand reichen würde. Da erscheint Ankarström und drückt dem König zur Begrüssung die Hand.

Um Mitternacht treffen Amelia und Gustaf bei der Hinrichtungsstätte aufeinander, doch auch Ankarström, der seine tiefverschleierte Gattin nicht erkennt, taucht plötzlich auf, um den König vor den Verschwörern zu warnen. Er verpflichtet sich die verschleierte Dame zum Stadttor zurückzuführen ohne sie anzusehen oder sie zu sprechen. Gustaf verlässt die beiden um sein Leben zu retten. Da erscheinen die Verschwörer und Amelia muss sich entschleiern - da erkennt Ankarström, dass er hintergangen wurde und schliesst sich den Verschwörern an.

Bei dem wenig später stattfindenden Ballfest gelingt es Ankarström den König, der beschlossen hatte auf Amelia zu verzichten, mit seinem Dolch tödlich zu verwunden. Sterbend vergibt ihm der König und beteuert Amelias Ehre nicht verletzt zu haben.

Mehr Infos bei Wikipedia.

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Giuseppe Verdi

Der bedeutendste italienische Opernkomponist des 19. Jahrhunderts entstammt einem in der Landschaft Emilia ansässigen Bauern- und Kleinhändlergeschlecht. Seine früh hervortretende musikalische Begabung fand in Antonio Barezzi, einem reichen Bürger im nahen Busseto, einen ersten Förderer. Dieser sandte seinen Schützling 1832 nach Mailand, wo ihm allerdings die Aufnahme ins Konservatorium verweigert wurde. Verdi nahm darauf Privatstunden bei Vincente Lavigna, dem Cembalisten der Mailänder Scala, bei dem er vier Jahre lang unermüdlich arbeitete. Von 1836 bis 1839 war er Kapellmeister in Busseto. 1839 debütierte er mit "Oberto" in Mailand; mit "Nabucco" (1842) und "I Lombardi" (1843) stellte er sich in die erste Reihe der italienischen Komponisten seiner Zeit.

"Rigoletto" (1851), "Der Troubadur" (1853) und "La Traviata" (1853) brachten ihm endgültig Weltruhm ein. "Ein Maskenball" (1859) war ein weiterer Erfolg des Meisters, während Werke wie "Die sizilianische Vesper" (1855), "Simone Boccanegra" (1857) und "Don Carlos" (1867) erst später volles Verständnis gefunden haben. "Aida" (1871) wurde sofort bei ihrem Erscheinen als Standardwerk romanischer Opernkunst empfunden, höchste Reife prägte sich in den Spätwerken "Othello" (1887) und "Falstaff" (1892) aus.
(gekürzt - es sind nicht alle Werke aufgeführt)


Verdis grösster Verdienst gehört der Oper, doch sind auch sein Streichquartett sowie das "Requiem" allgemein berühmt.
Er starb am 27. Januar 1901 in Mailand.