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"Macbeth" von Giuseppe Verdi



Musik und Bild - Beginn 3. Akt


Libretto in Deutsch
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Handlung
Giuseppe Verdi


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Handlung

Personen
DUNCAN, König von Schottland (stumme Rolle)
MACBETH, General in König Duncans Armee (Bariton)
BANQUO, General in König Duncans Armee (Bass)
LADY MACBETH, Gattin des Macbeth (Sopran)
MACDUFF, schottischer Adliger, Lord of Fife (Tenor)
MALCOLM, Duncans Sohn (Tenor)

1. Akt
Die Feldherren Macbeth und Banquo kehren von einer siegreichen Schlacht zurück. Hexen weissagen, dass Macbeth Than von Cawdor und König, Banquo aber Vater von Königen sein werde. Boten verkünden, dass der König Macbeth zum Than von Cawdor erhoben hat. Beide Feldherren ergreift ein Schauder.
Lady Macbeth liest einen Brief ihres Gatten, in dem dieser die Ereignisse und die Ankunft des Königs mitteilt. Macbeth selbst trifft ein, er ist dem König, der heute bei ihm übernachten will, vorausgeeilt. Die machthungrige Lady kann ihren Mann überreden, den König, der gerade mit seinem Gefolge das Schloss betritt, in der Nacht zu ermorden. Nachdem Macbeth die Tat vollbracht hat, färbt Lady Macbeth die Kleider der Wachen mit Blut, um den Verdacht auf sie zu lenken. Als der Mord entdeckt wird, sind alle entsetzt und verfluchen den Täter.

2. Akt
Macbeth ist König geworden, doch die Prophezeiung, dass sein Thron Banquos Erben zufallen wird, lässt ihn nicht zur Ruhe kommen. Er beschliesst, Banquo und dessen Sohn Fleance ermorden zu lassen. Der Anschlag gelingt nur unvollständig. Während die Mörder Banquo töten, kann Fleance in der Dunkelheit entkommen.
Banquos Tod wird durch einen Mörder dem König gemeldet, der an demselben Abend ein glänzendes Fest gibt. Heuchlerisch bedauert Macbeth Banquos Fehlen. Als er sich an dessen Platz begeben möchte, erscheint ihm der Geist des Toten. Der entsetzte König ist fassungslos und muss durch seine Gattin beruhigt werden. Schaudernd entfernen sich die Gäste.

3. Akt
Macbeth befragt noch einmal die Hexen nach der Zukunft und seinem Schicksal. Diese warnen ihn vor Macduff, doch der König beruhigt sich schnell, als er erfährt, dass ihn niemand überwinde, den ein Weib geboren hat und seine Herrschaft erst dann wanke, wenn der Wald von Birnam gegen ihn vorrücke. Lady Macbeth kann den König leicht dazu überreden, Macduff, seine Familie und andere Feinde zu vernichten.

4. Akt
Macduff ist entkommen und hat sich an der Grenze von Schottland mit Malcolms Truppen vereinigt. Er schwört Macbeth, der seine Kinder töten liess, bittere Rache. Malcolm befiehlt, dass jeder seiner Soldaten beim Angriff auf Macbeth einen Ast aus dem Wald von Birnam als Tarnung vor sich hertragen solle.
Arzt und Kammerfrau warten spät in der Nacht auf die Königin, die ihr böses Gewissen wahnsinnig werden liess. Auch an diesem Abend erscheint sie nachtwandelnd und irre redend, gesteht den entsetzten Lauschern ihre Taten und stirbt. Macbeth lässt der Tod seiner Frau gleichgültig, gerät aber ausser sich, als gemeldet wird, dass der Wald von Birnam gegen ihn anrückt.
Auf dem Schlachtfeld begegnet der König Macduff und erfährt, dass dieser nicht geboren, sondern aus dem Mutterleib geschnitten wurde. Macbeths Schicksal erfüllt sich, er fällt im Zweikampf. Macduff und die Krieger grüssen Malcolm, den neuen König.

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Giuseppe Verdi

Der bedeutendste italienische Opernkomponist des 19. Jahrhunderts entstammt einem in der Landschaft Emilia ansässigen Bauern- und Kleinhändlergeschlecht. Seine früh hervortretende musikalische Begabung fand in Antonio Barezzi, einem reichen Bürger im nahen Busseto, einen ersten Förderer. Dieser sandte seinen Schützling 1832 nach Mailand, wo ihm allerdings die Aufnahme ins Konservatorium verweigert wurde. Verdi nahm darauf Privatstunden bei Vincente Lavigna, dem Cembalisten der Mailänder Scala, bei dem er vier Jahre lang unermüdlich arbeitete. Von 1836 bis 1839 war er Kapellmeister in Busseto. 1839 debütierte er mit "Oberto" in Mailand; mit "Nabucco" (1842) und "I Lombardi" (1843) stellte er sich in die erste Reihe der italienischen Komponisten seiner Zeit.

"Rigoletto" (1851), "Der Troubadur" (1853) und "La Traviata" (1853) brachten ihm endgültig Weltruhm ein. "Ein Maskenball" (1859) war ein weiterer Erfolg des Meisters, während Werke wie "Die sizilianische Vesper" (1855), "Simone Boccanegra" (1857) und "Don Carlos" (1867) erst später volles Verständnis gefunden haben. "Aida" (1871) wurde sofort bei ihrem Erscheinen als Standardwerk romanischer Opernkunst empfunden, höchste Reife prägte sich in den Spätwerken "Othello" (1887) und "Falstaff" (1892) aus.
(gekürzt - es sind nicht alle Werke aufgeführt)


Verdis grösster Verdienst gehört der Oper, doch sind auch sein Streichquartett sowie das "Requiem" allgemein berühmt.
Er starb am 27. Januar 1901 in Mailand.